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Markt der Mög­lich­kei­ten am 27.09.2022 im E‑werk Eschwege

Markt der Mög­lich­kei­ten am 27. Sep­tem­ber von 16:30 Uhr — 21:00 Uhr

Um 16:30 Uhr beginnt das Pro­gramm mit einem „Markt­platz“, auf dem ver­schie­de­ne Akteu­re aus dem Kreis ihre Ange­bo­te rund um die The­men Flucht, Migra­ti­on und Viel­falt präsentieren.

Um 18:00 Uhr wird der Doku­men­tar­film „Rou­te 4“ gezeigt. Der Film zeigt auf ein­drück­li­che Art und Wei­se mit teils sehr dra­ma­ti­schen Bil­dern die Rou­te flüch­ten­der Men­schen durch die Saha­ra, das Bür­ger­kriegs­land Liby­en und das Mit­tel­meer, wo die zivi­le See­not­ret­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on Sea-Eye auf ihrem Ein­satz beglei­tet wird.

Rou­te 4 ist ein unab­hän­gi­ges Pro­jekt von Sea-Eye. Der Erzähl­schwer­punkt liegt nicht nur auf Sei­te der Flücht­lin­ge oder der See­not­ret­ter. Aus einer Vogel­per­spek­ti­ve wird auf Flucht­ur­sa­chen, Liby­en und die Über­que­rung des Mit­tel­meers geschaut. Als Rou­te 4 bezeich­net das Film-Team die zen­tra­le Mit­tel­meer­rou­te, die töd­lichs­te Flucht­rou­te der Welt. 2016 über­quer­ten allein 373.652 Men­schen das Mit­tel­meer auf die­sem Weg. Über 5.000 Men­schen sind im sel­ben Jahr gestor­ben. Ein wich­ti­ger Hin­weis für alle Inter­es­sier­ten, die den Film schau­en möch­ten: Es gibt eine Trig­ger­war­nung, da es Sze­nen im Kon­text von Gewalt, Ver­ge­wal­ti­gung und ande­ren dra­ma­ti­schen Flucht­er­fah­run­gen gibt. Des­halb öff­nen wir den Film erst für Men­schen ab 16 Jah­ren.  Men­schen, die sen­si­bel auf die­se The­men reagie­ren, soll­ten sich den Film nicht ansehen.

Der Film wird bei den Zuschau­ern Fra­gen auf­wer­fen. Im Anschluss gibt es das Ange­bot, sich an einem Film­ge­spräch zu betei­li­gen, wel­ches mode­riert wird von Isa­bel Gomes-Leps, Lei­te­rin der der Begeg­nungs­stät­te Esch­we­ge. Gesprächs­teil­neh­mer sind Frie­del Len­ze, Vor­sit­zen­der des Kreis­tags Wer­ra-Meiß­ner, Mar­tin von Hagen, Fach­arzt für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie sowie 1. Vor­sit­zen­der der Gesell­schaft für Sozi­al­psych­ia­trie im WMK und Mar­kus Gro­da, Akti­vist in der See­not­ret­tung und Mit­be­grün­der von SARAH-See­not­ret­tung („Search an Res­cue for All Humans“). Alle Teil­neh­men­den sind herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len oder ein­fach nur ihre Ein­drü­cke mitzuteilen.

Markt der Mög­lich­kei­ten am 27.09.2022 im E‑werk Eschwege

Um 16:30 Uhr beginnt das Pro­gramm mit einem „Markt­platz“, auf dem ver­schie­de­ne Akteu­re aus dem Kreis ihre Ange­bo­te rund um die The­men Flucht, Migra­ti­on und Viel­falt präsentieren.

Um 18:00 Uhr wird der Doku­men­tar­film „Rou­te 4“ gezeigt. Der Film zeigt auf ein­drück­li­che Art und Wei­se mit teils sehr dra­ma­ti­schen Bil­dern die Rou­te flüch­ten­der Men­schen durch die Saha­ra, das Bür­ger­kriegs­land Liby­en und das Mit­tel­meer, wo die zivi­le See­not­ret­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on Sea-Eye auf ihrem Ein­satz beglei­tet wird.

Rou­te 4 ist ein unab­hän­gi­ges Pro­jekt von Sea-Eye. Der Erzähl­schwer­punkt liegt nicht nur auf Sei­te der Flücht­lin­ge oder der See­not­ret­ter. Aus einer Vogel­per­spek­ti­ve wird auf Flucht­ur­sa­chen, Liby­en und die Über­que­rung des Mit­tel­meers geschaut. Als Rou­te 4 bezeich­net das Film-Team die zen­tra­le Mit­tel­meer­rou­te, die töd­lichs­te Flucht­rou­te der Welt. 2016 über­quer­ten allein 373.652 Men­schen das Mit­tel­meer auf die­sem Weg. Über 5.000 Men­schen sind im sel­ben Jahr gestor­ben. Ein wich­ti­ger Hin­weis für alle Inter­es­sier­ten, die den Film schau­en möch­ten: Es gibt eine Trig­ger­war­nung, da es Sze­nen im Kon­text von Gewalt, Ver­ge­wal­ti­gung und ande­ren dra­ma­ti­schen Flucht­er­fah­run­gen gibt. Des­halb öff­nen wir den Film erst für Men­schen ab 16 Jah­ren.  Men­schen, die sen­si­bel auf die­se The­men reagie­ren, soll­ten sich den Film nicht ansehen.

Der Film wird bei den Zuschau­ern Fra­gen auf­wer­fen. Im Anschluss gibt es das Ange­bot, sich an einem Film­ge­spräch zu betei­li­gen, wel­ches mode­riert wird von Isa­bel Gomes-Leps, Lei­te­rin der der Begeg­nungs­stät­te Esch­we­ge. Gesprächs­teil­neh­mer sind Frie­del Len­ze, Vor­sit­zen­der des Kreis­tags Wer­ra-Meiß­ner, Mar­tin von Hagen, Fach­arzt für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie sowie 1. Vor­sit­zen­der der Gesell­schaft für Sozi­al­psych­ia­trie im WMK und Mar­kus Gro­da, Akti­vist in der See­not­ret­tung und Mit­be­grün­der von SARAH-See­not­ret­tung („Search an Res­cue for All Humans“). Alle Teil­neh­men­den sind herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len oder ein­fach nur ihre Ein­drü­cke mitzuteilen.

Schaut euch unse­re Wort­schatz­samm­lung an

Der Film zur Chal­len­ge “Viel­falt leben — der Wer­ra-Meiß­ner-Kreis ist bunt und viel­fäl­tig” 2020 spie­gelt das Ergeb­nis der ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge wider. Es lohnt sich, das Film­chen ab und zu mal anzu­hal­ten und in die Betrach­tung der Bil­der einzusteigen!

Markt der Mög­lich­kei­ten zum Wee­kend for Tole­ran­ce — Start in die Akti­on Platz haben & Platz anbie­ten — Gemein­schaft gestalten.
Am Ende wur­den 40 Stüh­le krea­tiv gestal­tet, die eine neue Hei­mat bekom­men haben.
Kalen­der für 2019 “Markt der Mög­lich­kei­ten 2019”
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